„l’albero della nostra amicizia“

Valerio Cirillo, 1975 in Torre del Greco (Neapel/Italien) geboren, absolvierte eine Ausbildung zum Goldschmied am „l’istituto di arte“ in Torre del Greco (Neapel/Italien). Seine Ausbildung setzte Valerio an der „l’accademia di belle arti di Napoli“ fort.

Zunächst arbeitet Valerio Cirillo als Steingraveur, um sich dann der Kreation und Bearbeitung von großen Skulpturen sowohl aus Lavagestein, als auch aus Marmor zu widmen. Änfänglich arbeitet er mit international renommierten Künstlern, wie u.a. Lello Esposito, Vladimir Velikovic und Alexander Fassisanos zusammen. Valerio Cirillo nahm an zahlreichen Ausstellungen in Italien, wie in Boscoreale, San Giorgio a Cremano und in Pesaro teil. Hier erhielt er Auszeichnungen für seine Werke und Beiträge im Rahmen dieser Ausstellungen. Die Kunst von Valerio Cirillo ist eine Kunstform, die nicht stehen bleibt, die nicht stagniert, sondern die sich in einem ständigen, fortlaufenden Entwicklungsprozess befindet. Valerio Cirillo liebt es, ständig mit neuen Materialien zu experimentieren. Die unterschiedlichen Farbeffekte und Farbgebungen in Kombination mit diversen Arten von Metall sowie auch metallartigen Materialien sind prägnant. Hauptfiguren seiner Arbeiten sind Menschen, deren Leiden aus ihren Gesichtsausdrücken erkennbar ist. Oft sind es Wesen, die durch ihre Lebensumstände entstellt sind. Menschen, deren Existenz verborgen ist, wie in einer Art Felsen – scheinbar erfasst in einem stürmischen, vereinnahmenden Sog, der sich aus Kummer und Chaos zusammensetzt.

Valerio Cirillo entführt den Betrachter in seine fantastische Welt. Eine Scheinwelt, in der die Menschen in permanenter Metamorphose sind. In diesem Wechsel durchleben und erleiden die Menschen diese Gestalten und Erscheinungen. All diese unterschiedlichen Emotionen, Erlebniswelten und Eindrücke münden letztendlich in das Ergebnis der künstlerischen Arbeiten von Valerio Cirillo. Seine Werke sind sensibel, einprägsam und bewegen den Betrachter.

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