
Der Weber Hof in Moos, Sexten ist mein Ziel, um ein paar Tage Bergluft zu schnuppern. Der Bauernhof mit sehr herzlichen Gastgebern liegt am Eingang des Fischleintals auf 1339m. Die Aussicht vom Balkon direkt in das Tal, auf die Berge, ist malerisch und lässt den Alltagslärm der Großstadt gern einen Moment vergessen. Die Orte sind super mit einer Bahn angebunden, bzw. mit einem Bus ab Innichen erreichbar. Mit dem Holidaypass der Drei Zinnen Region kann man sie sogar (bis zum Brenner!) kostenfrei nutzen. Es wird noch besser, der Weber Hof ist zudem ein Partnerbetrieb der Alpinschule in Sexten und die Gäste dürfen kostenfrei an bis zu drei Wanderungen in der Woche teilnehmen. In meinem Fall sind es Schneeschuhwanderungen. Die Anmeldung erfolgt einfach direkt über die Alpinschule.
Mein Tag startet mit einem perfekten Frühstück. Selbstgemachte Marmelade, frische Brötchen, etwas Aufschnitt stehen schon für mich bereit. Ich lerne Wally kennen, sie kümmert sich herzlich um die Gäste und bringt mir Cafe mit heisser, aufgeschäumter Milch. Für die Wanderung kann ich mir sogar ein Brötchen schmieren. Alles ist einfach frisch und lecker und gibt den besten Start in den Tag.




Mein Bus zum Kreuzbergpass „Passo Monte Croce“ auf 1640m fährt quasi vor der Haustür. Am Parkplatz treffe ich die anderen Teilnehmer und Mirco, den Bergführer für die heutige Tour zum Burgstall, wir sind zu sechst. Schnell die Schneeschuhe angeschnallt noch ein letztes Foto von einer recht leeren Skipiste, es geht los. Es ist gerade 9Uhr und die Sonne ist bereits warm genug, damit der Schnee weicher wird. Wir stapfen seitlich der Piste durch etwas Wald und gehen ein Stück über die Loipe, die noch frisch ist. Es geht sich ziemlich gut… Auf einmal geht Mirco nach links oben, wir biegen ab, in steileres Gebiet. Immer weiter nach oben. Hierbei hilft die Steighilfe der Schneeschuhe, die man hochklappen kann, sehr. Als wir den Wald verlassen, wird es etwas ebener, wir haben Zeit für ein Fotoshooting mit den Bergen. Ab hier gehen wir in der Sonne, leicht bergan, bis es dann auch wieder steiler wird. Der Schnee taut nun schon mehr und wir sacken alle reihenweise immer wieder in den Schnee ein. Manchmal braucht es Mircos Hilfe, wieder herauszukommen. Wir wandern tapfer und munter weiter, immer wieder ist ein leises Aufjaulen zu hören, dann hat es wieder einen erwischt. Der Blick auf die Berge entschädigt uns. Der Himmel ist blau und vor uns liegen die noch weissen Gipfel der Cima Nove (2581m), Cima Undieci (3092m), Cima Croda Rossa (2965m). Wir erreichen unseren Endpunkt auf 2057m. Hier ist Zeit und etwas grüne Heide, auf der wir alle Platz zum Sitzen finden. Irgendwann frage ich Mirco, „stessa via per il ritorno?“ -Si, der gleiche Weg zurück. Richtig freuen tut das keinen, aber was nach oben kommt, muss eben auch wieder herunter. So schlittern wir einer nach dem Anderen wieder hinab. Teils sinken wir nun so tief in den Schnee, dass es schier unmöglich scheint, wieder herauszukommen. Mirco befreit uns alle wieder und so stapfen wir zurück zum Kreuzbergpass. Ab und an hört man das Rauschen einer kleinen Lawine. Der Schnee rauscht wie ein Bach den Berg hinab. Glücklicherweise auf der anderen Seite, direkt am Berg, nicht bei uns. Das waren nur 420HM, angefühlt haben sie sich wie 1000HM. Das Einsinken kostet eben viel Kraft. Schneeschuhwandern
Wir lernen unterwegs, dass unter Mussolini Bunker in die Cime gebaut wurden, zur Verteidigung im 2.WK. Unglaublich, dass diese Bunker über mehrere Etagen gehen. Die Öffnungen sind auch von weiter unten gut zu erkennen.

Tag 2 – Aufstieg zum Monte Elmo, Sesto
Für heute habe ich mir eine Winterwanderung vorgenommen, mal etwas ohne Schnee ist mein Plan. Bis auf die beschneiten Pisten, herrscht hier überwiegend Frühling. Allerdings gibt es Winterwanderwege und eben solche, die es nicht sind. Mein heutiges Ziel ist die Bergstation Monte Elmo, Sesto auf 2043m. Ich starte in Moos und gehe nach Sesto. Hinter der Kirche startet der Besinnungsweg.


Es wandert sich sehr gut bergauf in Richtung Jägerhütte.

Schnell merke ich, dass bei einigen Wegen die Wandersaison noch nicht begonnen hat. Die Beschilderungen fehlen oder sind schlecht. Die Route, die ich über Komoot gefunden habe, leitet mich auf Wege, die trotz grüner Wiesen nicht vorhanden sind. Speziell auf Höhe vom Gasthof Waldruhe soll es einen Wanderweg über die Wiese geben. Ich suche ihn und werde von einem etwas grantigen Herren beobachtet. Er macht mir klar, was er von Wanderapps hält und dass hier ständig Leute, genau diesen Weg suchen. Ich gehe weiter und wandere die Strasse hoch. Einige Stellen der Wege sind noch gut vereist, Grödeln helfen mir, hier gut rüberzukommen. Spätestens, als der Weg zur Jägerhütte auf eine Skipiste mündet, wäre es ohne sie nicht mehr möglich gewesen. Ich kann die Hütte sehen und gehe am Rand der sehr wenig frequentierten Skipiste hoch.

Nach einer kurzen Pause in der Jägerhütte, frage ich die Kellnerin nach dem weiteren Weg. Noch ein Stück hoch die Piste und dann auf der anderen Seite in den Weg, 25min soll es dauern. Ich stapfe hoch und freue mich, dass es nicht mehr weit ist. Als ich die Skipiste verlasse, gibt es keine Wegweiser zur Bergstation, nur zur Lärchenhütte. Ich wandere weiter und lande wieder auf der Piste. Wenn sie nun mein Weg sein soll -gut. Ich probiere es ein Stück. An einer Gabelung muss ich aufgeben, gehe zurück und entscheide mich, zur Lärchenhütte zu gehen. Manchmal ändern sich die Pläne. Auch hier stelle ich immer wieder fest, dass Wegweiser noch nicht vorhanden sind. Letztlich sehe ich die Hütte, sie hat Ruhetag! Ich kreuze wieder die Piste und finde zu meiner großen Freude einen Wegweiser zur Bergstation Monte Elmo, nur 40Min!


Ein Forstweg, perfekt! Meine Motivation steigt, ich stapfe los. Nach ein paar Kurven eröffnet sich, hinter einem kleinen Tunnel, der unter der einen Piste durchgeht, wieder eine Skipiste.
Diese war allerdings recht leer und nicht mehr steil. Ich höre das Rattern der Seilbahn und freue mich. An manch einer Stelle der Wanderung habe ich ans Umkehren gedacht. Meine Erkenntnis des Tages ist, dass eben nicht jeder Wanderweg auch im Winter zu gehen ist. Der Kaiserschmarrn im Helmrestaurant an der Seilbahnstation, auf 2050m, war absolut nicht der beste, aber nach der Tour, hat er heute besonders geschmeckt!



der Link zur Tour :Aufstieg in Sesto
Tag 3 – Schneeschuhwanderung durch das Fischleintal zu den Drei Zinnen
Die Gebirgsgruppe ist die nordöstlichste Gebirgsgruppe in den Sextner Dolomiten. Die Drei Zinnen mit ihrer unverkennbaren Form bestehen aus der Großen Zinne (2.999 m) in der Mitte, der Kleinen Zinne (2.857 m) und der Westlichen Zinne (2.973m). Die Tre Cime sind das Wahrzeichen der Sextner Dolomiten im Hochpustertal.
Das ist Grund genug, dass ich dorthin muss. Passenderweise bietet die Alpinschule Freitags eine geführte Schneeschuhwanderung zur Dreizinnenhütte an. Wir treffen am Ende des Fischleintals wieder Mirco, den Bergführer und wieder sind wir sechs Teilnehmende, quasi eine Privattour. Dieses Mal bekommt jeder noch ein Lawinensuchgerät, das gehört zur Pflichtausstattung und wir testen es am Beginn der Tour. Das erste Stück gehen wir noch normal, der Weg ist nur steinig und wenig vereist. Wir starten mit den Schneeschuhen an der Talschlusshütte, hier ist auch diese kleine Station, an der wir jeder einmal das Gerät vorbeitragen, um sicher zu sein, dass es funktioniert. Es gehört am Körper getragen und hilft im Fall einer Verschüttung durch eine Lawine, die Person zu orten.


Das erste Stück geht seicht bergan, es ist noch sehr wolkig. Der Schnee ist gut ausgetreten, so dass wir gut stapfen können. Nach kurzer Gehzeit stellen wir die Steighilfen der Schneeshuhe auf, es ist Zeit zum Hochsteigen. Wir sind allein auf dem Weg und sehen nur einige Fußstapfen vorheriger Wanderer. Die Tour ist normalerweise stark frequentiert. Linker Hand schauen wir auf die Cima Una mit 2698m , Crode Fiscaline 2675m und den Monte Paterno Die Drei Zinnen bekommen wir erst später zu sehen.

Ein gefrorerer Wasserfall scheint fast blau und zieht mich in den Bann. Eigentlich kann ich kaum aufhören zu staunen. Trotz des bedeckten Himmels kommt ab und an die Sonne durch, jedes Mal erscheinen die Berge in anderem Licht und faszinieren mich.
Gute 100HM, 40min Gehzeit, vor der Dreizinnenhütte, A Locatelli, auf 2450m, wird der Schnee wieder weicher und wir sacken teifer ein. Das Ziel vor Augen, ist es dieses Mal nicht so schlimm. Wir kommen an, schnallen die Schneeschuhe ab und suchen uns ein geschütztes Plätzchen unter dem Hüttendach. Die Hütte ist nur im Sommer bewirtschaftet. Die Tre Cime liegen in den Wolken und wollen sich noch nicht zeigen.



Für mein Wandertagebuch finde ich den Stempelkasten, der leider leer ist. Mir fehlen die Worte, wie kann man nur einen Hüttenstempel klauen und damit so vielen anderen den Stempel in ihrem Buch verwehren. Ich drehe mich um, packe mein Brötchen aus und die Wolken lichten sich. Ganz langsam zeigen sich die Drei Zinnen! Was für ein Glück! Wir sind überglücklich und nutzen gleich die Chance, diesen Moment mit Fotos festzuhalten. Die Stimmung ist fast mystisch und ganz besonders. Wir sind die einzigen Gäste in diesem Moment, die vor Ort sind.


Nach einer guten halben Stunde machen wir uns auf den Abstieg. Leider ist die erste Strecke noch weicher. Ich scheine das Glück des Einsackens gepachtet zu haben und sinke oft ein, schaffe es aber immer wieder, mich aus eigener Kraft aus dem Dilemma zu befreien. Hinter mir ein leises krachen und dann lachen, es geht nicht nur mir so! Wir rutschen uns so durch die Ebene. Dann beginnt der Abstieg, teils ist der Schnee schon so weich und nass, dass wir rutschen. Für mich als nicht-Skifahrerin, die nicht gerne unkontrolliert herumrutscht, eher unangenehm. Es kostet mehr Kraft als der Aufstieg.
Immer wieder stoppen wir kurz, es wäre einfach zu schade, das Umfeld mit den herrlichen Bergen nicht genießen zu können, weil wir nur auf den Boden und die Füße schauen. Die Berge erscheinen alle paar Minuten anders. Das Licht wechselt ständig.

An der Talschlusshütte ziehen wir die Schneeschuhe aus und gehen zurück zum Ausgangspunkt. Die Gruppe war super, die Tour hat Spass gemacht und das Einsinken war schnell vergessen. Die Anstrengung wurde durch die fantastische Sicht auf die Drei Zinnen belohnt. Beinahe hätte ich mich, aufgrund der Erfahung meiner ersten Tour vor zwei Tagen, gegen diese hier entschieden. Zum Glück haben mir Steffi von der Alpinschule und meine Gastgeber, wie auch Mirco gesagt, dass die Spur deutlich ausgetretener sein würde und nicht mit der anderen Tour zu vergleichen. Die 1000HM, die wir heute auf guten 14km gegangen sind, fühlten sich jedenfalls nicht so anstrengend an. Ich bin unendlich glücklich, dass ich mich dazu entschieden hatte und jetzt einmal die Drei Zinnen gesehen habe und das so friedlich und ruhig.
Tag 4 – startet mit Gewitter am Morgen und Neuschnee auf den Bergen
An meinem letzten Bergtag wache ich früh von einem schönen Gewitter auf. Normalerweise finde ich Gewitter in den Bergen noch um vieles spannender, heute geht mein Blick direkt zum „bergfex“. Und der sagt, dass es um 10 Uhr wieder sonnig wird. Beim Frühstück bekomme ich von Ruth noch den Tipp, meine Route etwas anzupassen. Ich nehme den Bus bis zum Passo Monte Croce/ Kreuzbergpass und finde schnell den Weg 131 in Richtung Nemes Alm. Es sind genau zwei unterschiedliche Fußspuren und ein Skidoo vor mir unterwegs. Die Sonne ist jetzt da und der weiße Neuschnee glitzert.



Am Abzweiger Nemes Alm/ Klammbach Alm entscheide ich mich für den Weg erst zur Nemes Alm. Hier sind nun keine Fußspuren mehr und ich muss mir den Weg ein wenig zusammenbasteln, das geht ganz gut. Kurz später bin ich wieder auf einem verschneiten Wanderweg. Es ist nicht zu sehen, ob die Alm geöffnet hat und ich entscheide mich gegen den Umweg, der über stark verschneite Wiesen zu gehen scheint und nehme den Abzweiger zur Klammbachalm. Es geht direkt bergauf. Durch den Neuschnee geht es sich noch gut. Ab und an sind Tierspuren im Schnee, einige größere, die tiefer eingesackt scheinen. Es ist wundervoll leise und bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel sehen die Berge traumhaft aus!

Ich genieße das und bleibe öfter mal stehen. Das tiefe Einsinken bleibt mir heute erspart. Nach fast 5km alleine auf dem Weg, kommen mir doch Wanderer entgegen. Meine Spur bleibt also nicht mehr allein.

Es geht noch einmal etwas bergab und wieder bergan und die Klammbachalm zeigt sich. Sie liegt auf 1944m und ist mein perfekter Zwischenstop. Eigentlich will ich heute noch zum Hornischegg hoch. Auch hier an der Alm genieße ich den Blick über die Berge, die sich mit einer leichten, weißen Schneeschicht vor mir zeigen.


Ich stapfe weiter hoch zum Stiergarten. Es sind wenig Höhenmeter, bis ich die Seilbahnstation auf 2092m sehen kann. Der Weg ist inzwischen matschig, es sind mehr Leute von oben nach unten unterwegs. Leider wird es windiger und je höher ich komme, zeigt sich der Himmel zunehmend grau bis dunkelgrau.

Hier oben stehen Bänke, die ganz lustig eingeschneit sind. Ich setze mich und stelle fest, dass ich von hier die Drei Zinnen sehen kann. Bis heute dachte ich, das ginge nur aus Toblach oder eben vor Ort. Der Aufstieg hat sich also nochmal gelohnt. Denn heute sind sie gut zu sehen. Ich kann mein Glück kaum fassen und genieße sie ganz allein, auf meiner umschneiten Bank.


Hinter mir scheint sich etwas zusammen zu brauen und ich kann den Weg weiter nach oben nicht ausmachen. Die Schneedecke ist zu glatt und wenn man den Weg nicht direkt trifft, sackt man ordentlich ein. Ich wäge ab und entscheide mich schweren Herzens gegen den Hornischegg. Ich wäre ganz alleine dort oben, bei einer Wetterlage, die aktuell nicht ganz klar war. Ich gönne mir mal wieder ein Downhill Ticket mit der Drei Zinnen Bahn, finde 20,- immer noch ganz schön happig. Die Tour für heute bleibt kürzer als geplant. Mein Unmut wird besänftigt, es fängt erneut an zu schneien und ich kann die erste Zeit auf der Fahrt abwärts, die Drei Zinnen bestaunen. In den Bergen entscheidet man eben nicht immer ganz allein.
An der Talstation entscheide ich mich für den Wanderweg Nummer 1 nach Moos. Es ist alles dabei, Schnee, Wind und in Moos kommt direkt die Sonne wieder raus. Kurzerhand laufe ich weiter nach Sexten. Am letzten Tag will ich einfach nochmal ein Stück gehen. Die Sonne kommt immer mehr durch und die eben noch wolkenverhangenen Berge sind wieder frei unter einem blauem Himmel. Es stimmt mich wehmütig, kann mich an ihnen einfach nicht satt sehen. Am liebsten würde ich gleich wieder den nächsten Berg hochgehen. Der karge Fels wirkt durch die leichte Schneeschicht so viel weicher. Eine Magie, die mich anzieht.

Morgen reise ich mit gemischten Gedanken ab. Einerseits habe ich vier Bergtage in einer traumhaften Umgebung erlebt. Dank dem super Programm der Alpinschule bin ich an Ecken gewesen, die ich ohne sie, nicht erwandert hätte. Ich habe auf und durch die Wanderungen tolle Leute getroffen und viel Spass gehabt.

Ich werde aber den Winter in den Bergen nicht dem Sommer vorziehen. Im Sommer sind die Tage länger, die Wege besser zu gehen, es gibt zudem mehr Wege. Die Ausschilderung war oftmals den Wanderern nicht so gut angepasst. Die wenigen Wanderer, die ich getroffen hatten, grüßten selten zurück. Ich bin das aus den Bergen so gewohnt und finde das auf eine Art schön. Auch, wenn ich jetzt schreiben werde, dass ich die Ruhe in den Bergen liebe. Ich wandere, um zur Ruhe zu kommen und meine Grenzen zu erfahren. Den winterlichen Troubel mag ich irgendwie nicht so gern. Im Sommer, in Gedanken über die Berge zu wandern ist eine der wunderbarsten Möglichkeiten, Kraft zu tanken und den Alltag zurück zu lassen.
Mal schauen, ob Südtirol im Sommer doch passen kann. Schön ist es bestimmt auch hier.
Der Weber Hof mit seinen wunderbaren Gastgebern ist für mich in jedem Fall die beste Möglichkeit, hier zur Ruhe zu finden und die Umgebung zu genießen gewesen. ❤️